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WIE


Lumix DC GH5

Lumix DMC GH3

Objektive:  Leica Zoom 12-60 mm

Panasonic Vario 14-140 mm

ZOOM HN4 - Audio Aufnahmegerät

Rode NTG2 Kondensatormikrofon

Ich verwende wenn möglich das Licht was da ist.


BIOGRAFIE


Was war zuerst da? Die Musik oder die Filmerei bzw. Fotografie? 

Alles war irgendwie da. Alles lief immer parallel, aber nie sehr geordnet. 

Eher in Schlangenlinien, mal rechts, mal links, mal rauf, mal runter.


Es ist nicht verwunderlich, dass ich neben meiner Ausbildung zur Film- und Videolaborantin bei der 

Bavaria Kopierwerks GmbH auch immer eine Band hatte.


Ich nahm Gesangsunterricht und gab selber einen Fotografie-Kurs für Kinder.

Neben der Arbeit in einer Videofirma, bei der ich die Kunst des Filmschnitts lernte, gewann ich die ersten Kleinkunstpreise mit meiner Musik-Kabarett-Gruppe LES DERHOSN. Wir verbrachten 15 sehr ereignisreiche Jahre zusammen auf den Brettern, die die Welt bedeuten und viele Stunden in unserem Tour-Bus. 


Nach der Gründung des Chansonduos gosch&klimpa, bei dem ich mich gesanglich einmal selbst verwirklichen wollte und auch tat, begann die Zeit des Umbruchs.

Die Filmerei wurde immer intensiver, die Musik immer weniger verfolgt.


Die Musik ist nach wie vor ein großes Element in meinem Leben, aber die Filmerei bietet mir so viel Möglichkeiten der Entfaltung: Ich liebe die Bilder, die Musik, die technischen Möglichkeiten und dass ich nach wie vor in „meiner“ Szene zu Hause bin. Die Musik- und die Kleinkunstszene.


Abgesehen von meiner Ausbildung habe ich nie eine Filmschule besucht.

Mit „Eine Schule macht Theater“, einer Dokumentation  für das Sophie-Scholl-Gymnasium über eine Musik-Theater-Produktion ermöglichte ich mir meine eigene Gesellenprüfung. Ich gabe mir dafür die Note 1 ;-)

Die Idee einen Kinofilm zu realisieren nimmt langsam Formen an.


Aber die Reise auf der Suche nach dem: „Worum geht‘s eigentlich?“ geht weiter und wird hoffentlich nie zu ende sein.